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Volkskrankheit Arthrose: Tipps zur Vorbeugung

Arthrose ist die weltweit häufigste Gelenkerkrankung. Im Laufe der Zeit erkrankt mehr als jeder zweite Mensch an Gelenkverschleiß. Viele denken, dass es sich um natürlichen und damit unvermeidlichen Verschleiß des Körpers handelt, doch dies ist nur begrenzt richtig. Mit den richtigen Vorbeugungsmaßnahmen lassen sich die Gelenke dauerhaft schonen.

Wie entsteht Arthrose?

Am häufigsten sind die Hüftgelenke und die Kniegelenke von Arthrose betroffen: Dabei liegen zwei Gelenkteile in einer mit Gelenkflüssigkeit gefüllten Gelenkhöhle aufeinander auf. Getrennt werden sie von einer Knorpelschicht, die als Stoßdämpfer zwischen den Gelenken agiert. Mit zunehmendem Alter wird die Knorpelschicht immer dünner, während der Körper zugleich weniger Gelenkflüssigkeit produziert. Dadurch reiben die Gelenke direkt aneinander und verursachen Schmerzen. Diese treten zunächst nur unregelmäßig bei ungewohnten Belastungen auf, ehe sie allmählich chronisch werden. Um die Schmerzen zu reduzieren, verzichten Betroffene auf Bewegung und fördern so noch die zunehmende Unbeweglichkeit und Steifigkeit.

Wie lässt sich Arthrose vorbeugen?

Regelmäßige Bewegung ist das A und O zur Verhinderung der Arthrose. Bewegung stärkt die Muskulatur, die wiederum die Gelenke unterstützt. Durch die Bewegung wird die Gelenkflüssigkeit in den Knorpel einmassiert und hält diesen geschmeidig. Wichtig ist dabei, dass die Gelenke nicht übermäßig belastet werden. Sportarten wie Jogging und Tennis üben beispielsweise eine enorme Belastung auf die Knie aus, da diese bei jeder Bewegung das Mehrfache des Körpergewichtes abfedern müssen. Besser sind sanfte Sportarten wie Spazierengehen, Nordic Walking, Radfahren und Schwimmen. Viele Gymnastikkurse sind ganz auf die Stärkung der Gelenke ausgerichtet und bieten eine Vielzahl von Übungen, die täglich zuhause selbständig wiederholt werden können.

Gesunde Ernährung

Neben der Bewegung spielt eine gesunde ausgewogene Ernährung eine wichtige Rolle. Empfehlenswerte Lebensmittel sind vor allem:

  • Fettarme calciumreiche Milchprodukte wie Käse, Joghurt und Quark
  • Ungesättigte Fettsäuren (z.B. Olivenöl)
  • Ballaststoffe
  • Fette Fische wie Lachs und Makrelen
  • Obst und Gemüse

Reduziert werden sollte dagegen ein hoher Konsum von rotem Fleisch (Rind, Schwein, Lamm) und von gesättigten Fettsäuren, die vor allem in verarbeiteten Wurstsorten wie Bratwurst, Salami, Leberwurst, etc.) steckt, sowie in Aufstrichen, wie Schmalz und Butter.

Angenehmer Nebeneffekt: Eine gesunde Ernährung hilft dabei, Übergewicht zu reduzieren. Auch dadurch werden die Gelenke entlastet und die Gefahr einer Arthrose  gemindert.

Lazarev´s Gesundheitszeitung

Die Juli-Ausgabe unserer Gesundheitszeitung ist da.
In dieser Ausgabe gibt es viele Informationen zu unserem „Gesundheitstraining“, der richtigen Reiseapotheke und unserer Aktion gemeinsam mit dem Verein „Bunter Kreis Rheinland“.

Schauen Sie doch mal rein, es lohnt sich.

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Aus der Region für die Region

Wir freuen uns in diesem Jahr erstmalig Partner des SWB Sommerfestivals zu sein.
Vom 08. Juli bis einschließlich 30. August werden Musikbegeisterte nahezu täglich mit Livemusik versorgt – und das Beste: der Eintritt ist frei.

Verfolgen auch Sie wunderbare Konzerte in Bonns größtem Biergarten.

Wir sind dabei und freuen uns auf einen tollen Festivalsommer.

 

Fitnesstraining Bonn

Suchen Sie hochwertiges Fitnesstraining in Bonn, das konkret auf Ihre eigenen Bedürfnisse eingeht und Ihre Gesundheit gezielt fördert? Das Gesundheitstraining in unserer Praxis für Physiotherapie Lazarev wurde speziell für alle Menschen entwickelt, die mehr von Ihrem Fitnesstraining in Bonn erwarten, als Gewichte zu stemmen oder in Kursen mit zahlreichen Teilnehmern zu schwitzen. Wir haben uns individuelle Betreuung auf die Fahne geschrieben.

Das neu von Andrea Lazarev konzipierte Fitnesstraining in Bonn basiert auf ihrer jahrelangen Erfahrung mit Patienten in der physiotherapeutischen Praxis. So fehlt es vielen Menschen heute ganz einfach an grundlegender Bewegung. Stattdessen verbringen die meisten Menschen viel zu viel Zeit im Sitzen: Tagsüber am Büroschreibtisch, abends vor dem Fernseher und am Wochenende vor dem Computer oder mit Freunden. Hier setzt das neue Fitnesstraining in Bonn mit gezielten Übungen an.

Innovatives Fitnesstraining in Bonn für jedes Alter

Das Gesundheitstraining zielt vor allem auf eine Entlastung der strapazierten Wirbelsäule und eine Stärkung der vernachlässigten Rückenmuskulatur ab. Deshalb besteht das neue Fitnesstraining in Bonn aus zwei verschiedenen Trainingszirkeln: Dehnübungen und Kraftübungen. Das Beste jedoch: Es gibt keine Übungen „von der Stange“: Alle Einheiten werden gezielt auf jeden Teilnehmer, seine Bedürfnisse und seine aktuellen Fähigkeiten abgestimmt. So werden Sie nicht überfordert und geben Ihrem Körper nach und nach seine ursprüngliche Bewegungsfähigkeit zurück.

Die Vorteile beim Fitnesstraining Bonn im Überblick:

  • Individuell auf jeden Teilnehmer zugeschnitten
  • Training unter der Aufsicht professioneller Physiotherapeuten
  • Eine komplette Trainingsrunde dauert nur 30 Minuten und lässt sich problemlos auch für Berufstätige in den Alltag einbauen
  • Stärkung aller großen Muskelgruppen (Rücken, Schulter, Beine)
  • Hochmodern eingerichtete helle Praxis
  • Persönliche Chipkarte für jeden Teilnehmer

Wie häufig Sie am Fitnesstraining in Bonn teilnehmen, entscheiden Sie dabei selbst. Je häufiger Sie trainieren, umso eher werden sich Erfolge einstellen, doch Sie wählen selbst, ob Sie einmal oder mehrmals pro Woche trainieren möchten.

Mit Fitnesstraining Beschwerden vorbeugen

Die zielgerichteten Dehn- und Kraftübungen im Bewegungszirkel in unserer Physiopraxis können nicht nur zur Linderung akuter Rückenschmerzen und Verspannungen bringen, sondern können auch chronischen Beschwerden, wie Arthrose oder Bandscheibenvorfällen, vorbeugen. Nicht zuletzt treffen Sie bei Ihrem Fitnesstraining in Bonn Gleichgesinnte und können sich mit diesen zu weiteren sportlichen Aktivitäten, wie Wanderungen in der Region oder Radtouren am Rhein, verabreden.

Möchten Sie es gleich einmal ausprobieren oder erst einmal ein Informationsgespräch vereinbaren? Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf oder schauen Sie einmal in unserer Bonner Physiopraxis vorbei. Wir beraten Sie gerne zu unserem innovativen professionellen Fitnesstraining.

Lazarev´s Gesundheitszeitung

Unsere nächste Ausgabe von „Lazarev´s Gesundheitszeitung“ ist da und passend zum Ende der jecken Zeit richten wir unseren Blick auf das Thema Fastenzeit und fast gleichbedeutend auf das Projekt Gewichtsreduktion. Unser „Gesundheitstraining“ ist der ideale Wegbegleiter bewusst und gesundheitsorientiert zu trainieren und den überflüssigen Pfunden lebe wohle zu sagen.
Wir stehen Ihnen jederzeit beratend zur Verfügung. Und nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim durchstöbern unserer Gesundheitszeitung.

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Gesundheitstraining

Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen. In das Gesundheitstraining fließen verschiedene Komponenten ein, die gemeinsam zur Stärkung und Erhaltung der körperlichen Kräfte beitragen. Eine ausgebildete Fachkraft stimmt das Training individuell auf jeden Patienten und seine spezifischen Bedürfnisse ab. Mit gezielten Übungen wird der Körper wieder mobilisiert und die Muskulatur gekräftigt.

Sie verbringen den größten Teil des Tages im Sitzen und leiden regelmäßig unter Nackenverspannungen, die wiederum zu Kopfschmerzen führen? Permanente Rückenschmerzen schränken Sie enorm in Ihrer Bewegungsfreude ein? Spaziergänge und Radtouren machen so gar einen Spaß, weil Ihnen schnell die Puste ausgeht? Bei all diesen und vielen weiteren körperlichen Beschwerden steuern Sie mit unserem Gesundheitstraining effektiv gegen.

Gesundheitstraining bei Lazarev: So gehen wir vor

Sie vereinbaren ein erstes unverbindliches Beratungsgespräch bei uns. Sie schildern einem unserer hochqualifizierten Physiotherapeuten Ihre Beschwerden, Ihre medizinische Vorgeschichte und Ihre Wünsche. Darauf basierend entwickelt Ihr Therapeut ein ganz auf Ihre aktuelle Fitness und Ihren gesundheitlichen Zustand zugeschnittenes Gesundheitstraining. Leiden Sie beispielsweise unter Rückenschmerzen, wird das Gesundheitstraining ganz darauf ausgerichtet: Mit sanfter Krankengymnastik wird Ihre Mobilität gefördert, so dass Sie überhaupt wieder Freude an der Bewegung empfinden.

Bei Bedarf kann der Physiotherapeut mit Massagen oder manueller Therapie gezielt auf bestimmte Muskeln einwirken, die durch Fehl- und Schonhaltung geschädigt wurden. Speziell auf Sie zugeschnittene Übungen stabilisieren und stärken die Rückenmuskulatur, die Ihre Wirbelsäule umgibt. Diese wird durch die Unterstützung der gefestigten Muskeln entlastet, sodass die Schmerzen abklingen können.

Im letzten Schritt zielt Ihr Gesundheitstraining auf Prävention ab: Sie lernen einfache Übungen, mit denen Sie den Rücken zuhause und im Büro am Schreibtisch regelmäßig entlasten. Der Physiotherapeut gibt Ihnen Ratschläge zu einer gesunden Sitzhaltung und zu Alternativen, wie der Arbeit am Stehpult. Fällt es Ihnen schwer, sich zuhause alleine zu motivieren? Besuchen Sie nach dem Ende des persönlichen Gesundheitstrainings einen unserer Kurse: In der Gruppe macht es mehr Spaß!

Training für Ihre Gesundheit – Termin vereinbaren

Ganz gleich, welcher Teil des Körpers schmerzt und was Sie für sich erreichen möchten: Mit einem persönlich auf Sie zugeschnittenem Gesundheitstraining werden Sie sich schon bald wieder fit und energiegeladen fühlen. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie gleich Ihren ersten unverbindlichen Gesprächstermin. Wir freuen uns auf Sie!

Lazarev´s Gesundheitszeitung

Wir freuen uns sehr Ihnen die erste Ausgabe von Lazarev´s Gesundheitszeitung im Jahr 2019 präsentieren zu können.
Im Fokus der aktuellen Ausgabe steht diesmal unser Gesundheitstraining.
Stöbern Sie gerne durch unsere Gesundheitszeitung.

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Erweiterung unserer Öffnungszeiten

Die Erreichbarkeit unserer Physiotherapie und unseres Gesundheitstrainings am Standort
Endenicher Str. 127 | 53115 Bonn
weitet sich für Sie aus.
 
Ab sofort stehen wir Ihnen auch samstags von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr zur Verfügung.
 
Wir freuen uns bereits auf Sie.
 
Ihr Team der Physiotherapie Andrea Lazarev

Knieschmerzen – Schmerzen im Knie

Wir benutzten es jeden Tag wie selbstverständlich. Es geht mit uns wie selbstverständlich die Treppen des Alltags, macht mit uns Sport und das alles, ohne dass wir es bemerken:

Unser Knie. Das Knie ist unser größtes Gelenk und verbindet gleichzeitig die größten Knochen des Körpers miteinander. Gehalten von Muskeln und Bändern ist es ein Hochleistungsgelenk, das wir oft erst bemerken, wenn es anfängt zu schmerzen. Meist machen sich erste Kniebeschwerden mit einem Ziehen oder Stechen bemerkbar. Laufen, klettern, tanzen und vieles mehr wäre ohne ein funktionstüchtiges Knie nicht möglich. Bei den meisten Patienten tritt der Knieschmerz in der Lebensmitte erstmalig auf.

Überbelastung durch Sport und Beruf oder auch äußerlich einwirkende Verletzungen sorgen oftmals für eine starke Beeinträchtigung der Lebensqualität. Aber auch als Kind oder Jugendlicher kann man unter Knieschmerzen oder Problemen mit dem Meniskus leiden. Einige Schülerinnen und Schüler klagen im jungen Alter bereits über Schmerzen im Knie. Extremer Sport, Entzündungen oder schnelles Wachstum sind in der Jugend oft die Hauptursachen für das erste Zwicken im Kniegelenk.

Knieschmerzen – Ursachen und Behandlung

Für die richtige Behandlung von Knieschmerzen ist eine ausführliche Anamnese zwingend erforderlich. Alter, Lebensweise und äußere Umstände bilden die erste Grundlage für eine korrekte Diagnose und entsprechende Behandlung. Rheuma, Arthrose und Entzündungen sind meist die Hauptübeltäter für Schmerzen im Kniegelenk. Daher wird das Knie vorwiegend konservativ behandelt.

Unsere Erfahrung zeigt: Eine gezielte Physiotherapie, mit auf den Patienten abgestimmten Übungen, sorgt in vielen Fällen für Schmerzlinderung. Auch durch den Einsatz von Kniebandagen erhält das Knie mehr Stabilität und Entlastung. Unsere Physiotherapeuten beraten Sie gerne ausführlich.

Meniskus – wenn das Knie schmerzt

Bänderriss und Meniskusschäden führen oft zum Weg in den OP. Hier gilt: Man sollte eine Entscheidung nicht über das Knie brechen und immer erst prüfen, ob nicht auch ohne Operation ein Behandlungserfolg erzielt werden kann. Ruhe und Schonung sind nach wie vor die besten Heilmittel, damit die beschädigten Bänder heilen können. Danach kann das Knie langsam mit gezielter Krankengymnastik und Fitnessübungen auf konservative Weise wieder gestärkt werden.

Schwere Erkrankungen und ein größerer Kniegelenkschaden machen eine Operation meist unerlässlich. Ein neues Knie gehört heute auf den Stationen der Krankenhäuser mit zu den Standardeingriffen. Dabei wird das Knie durch eine Kniegelenkprothese ersetzt und die natürliche Beweglichkeit wiederhergestellt. In unserer Physiotherapiepraxis bieten wir Prävention.

Stärken Sie mit unserer Hilfe Ihr Knie mit gezielten Therapien und kommen Sie wieder auf die Beine nach einer OP – rufen Sie uns einfach an, um einen Termin zu vereinbaren: 0228 – 96 91 05 40.

Hexenschuss! Was tun, wenn der Rücken streikt?

Die eher volkstümliche Bezeichnung Hexenschuss trifft den Kern der Sache: Urplötzlich tritt ein stechender Schmerz im unteren Rückenbereich auf, der zur Unbeweglichkeit verdammt. Natürlich steckt keine böse Magie hinter diesem Phänomen, das in der Fachsprache Lumbago oder akutes Lendenwirbel-Syndrom genannt wird.

Wovon bekommt man einen Hexenschuss?

Der Hexenschuss kann jeden Menschen treffen, auch bei ansonsten vollkommener körperlicher Gesundheit und Fitness. Statistiken zufolge hat rund 85 Prozent der  Bevölkerung mindestens einmal im Leben einen Hexenschuss erlitten. Eine einzige ungeschickte Bewegung kann genügen, um die Nerven im Lendenwirbelsäulenbereich nachhaltig zu irritieren. Die Muskeln verkrampfen und spannen und schon tritt eine vollständige Blockade auf. Den einen trifft es, wenn er morgens aus dem Bett steigt, den nächsten, wenn er  ohne viel Nachdenken den Getränkekasten aus dem Kofferraum hebt. Auch Unfälle im Haushalt, nasskaltes Wetter oder eine längere falsche Haltung (z.B. am Schreibtisch oder über das Smartphone gekrümmt im Sessel) können einen Hexenschuss herbeiführen.

Hexenschuss – woran erkennt man ihn?

Der volkstümliche Name des akuten Lendenwirbel-Syndroms (LWS) erklärt es bildhaft: Wie ein Schuss ins Kreuz fühlt sich der plötzlich auftretende starke Schmerz im unteren Rückenbereich an. Viele Menschen bleiben zunächst vornübergebeugt stehen, weil die Schmerzen ein Aufrichten unmöglich machen. Meist schaffen sie es gerade noch bis zum Bett oder Sofa, wo sie sich am besten auf die Seite legen und die Beine anwinkeln, um die Schmerzen zu lindern.

Hexenschuss – was hilft?

Beim typischen Hexenschuss muss nicht unbedingt der Arzt aufgesucht werden, zumal, wenn jede Bewegung eine Qual ist. Ein leichtes Schmerzmittel und Wärme, z.B. in Form eines Wärmepflasters oder eines Weizenkernkissens, bringen Erleichterung. Empfehlenswert ist die zeitweilige Stufenlagerung: Rücken und Kopf liegen flach auf einer weichen aber dennoch stabilen Unterlage (z.B. einem dicken Teppich). Unter Hals und Kreuz werden gerollte Handtücher geschoben. Die Unterschenkel ruhen auf einem Stuhl oder erhöhten Polster, so dass die Beine einen rechten Winkel beschreiben.

Hexenschuss – was macht der Arzt?

Halten die Schmerzen länger als zwei-drei Tage an, sollte der Arzt aufgesucht werden, um mögliche andere Ursachen der Schmerzen wie einen Bandscheibenvorfall zu klären und ggf. weiterführende Diagnosemittel wie Röntgenbilder einzusetzen. Hexenschüsse haben in der Regel eine Vorgeschichte. Sind Rücken und Wirbelsäule schon länger durch Bewegungsmangel und viel zu langes tägliches Sitzen am Schreibtisch strapaziert, kann der Arzt zu weiterführenden Maßnahmen wie Physiotherapie oder der Teilnahme an einem „Rückenschule“-Kurs raten. Dadurch wird die Rückenmuskulatur entlastet und gestärkt, so dass das Risiko für weitere Hexenschüsse sinkt.